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Babyschlaf - Jetzt packe ich es an! // Tipps wie Babys endlich schlafen

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Das Thema Babyschlaf beschäftigt uns Eltern wie kein anderes. Wir haben es alle schon mal gehört oder gar gesagt: "Mein Baby schläft nicht", "Wie bekomme ich mein Baby zum Schlafen?", "Wie schläft mein Baby durch?".

Eins vorweg: Den ultimativen Tipp für guten Babyschlaf gibt es nicht.Das hast Du sicher auch schon festgestellt. Aber es gibt einige gute Tipps und Infos, so dass wir Eltern uns nicht mehr allein und besser verstanden fühlen. Ich habe mir einige Bücher zum Thema Babyschlaf angeschafft und teile mit euch in den nächsten Wochen meine Highlights.

Artgerechter BAbyschlaf

Als allererstes habe ich das Buch "artgerecht" - Das andere Baby-Buch von Nicola Schmidt gelesen. Wir sind bedacht darauf, dass Hühner, Kühe und Schweine artgerecht aufwachsen und leben. Doch was ist mit uns Menschen? Die Autorin erklärt konkret und ermutigend wie wir unsere Babys auf eine Art begleiten können, die unserer Natur entspricht. Ich kann dieses Buchen allen Müttern und Vätern empfehlen. Ich wünschte, ich hätte es bereits in der Schwangerschaft gelesen, denn es liefert Antworten auf viele meiner Fragen ohne dabei belehrend zu sein.

7 Erkenntnisse zum Babyschlaf

Beim Lesen des Buches hatte ich so manches Aha-Erlebnis. Viele Dinge, die ich mich störten oder die ich mir einfach nicht erklären konnten, ergaben mit einem Mal Sinn. Hier sind meine 7 Highlights zum Thema Babyschlaf:

 

1. Dass wir nachts 6,8 oder 10 Stunden am Stück schlafen ist nicht in unserer Natur begründet, sondern hat sich durch unsere Kultur so etabliert. Unsere Babys wissen das natürlich nicht und verhalten sich in Sachen Schlaf so, wie es die Menschen auch vor 1.000 Jahren schon gemacht haben. Die Jäger und Sammler waren auch oft nachts wach und haben tagsüber immer mal ein Schläfchen eingelegt.

2. Es gibt alle 50 Minuten ein „Schlaffenster“ beim Baby. Wenn man den Zeitpunkt zum Zubettgehen verpasst hat, muss man wieder 50 Minuten warten bis das Baby bereit ist zum Schlafen.
3. Ich habe endlich verstanden, warum mein Baby zu gewissen Zeiten aufwacht. Der Übergang von einer Schlafphase zur nächsten fällt ihm schwer. So ist es zum Beispiel nach den ersten 30 Minuten: Er kommt schlecht von der Tiefschlaf- in die Leichtschlafphase. Das nun zu wissen, macht es mir einfacher damit umzugehen und passend darauf zu reagieren.
4. Dass mein Baby nur auf dem Arm einschlafen will ist normal und dass es sich nicht ablegen lässt auch ganz natürlich. Nicola Schmidt liefert jedoch ein paar Tipps wie es mit dem Ablegen besser klappen kann: Das Baby nicht wie eine Puppe auf dem Rücken in das Bett legen, sondern spiralförmig mit den Füßchen anfangen, dann Beine Po und über die Seite auf den Rücken legen. Beim Ablegen versuchen die Lage, den Druck und die Temperatur nicht zu sehr zu verändern Eine körperwarme Wärmflasche mit ins Bett legen, am besten an die Stelle wo vor dem Ablegen des Babys noch der Körperkontakt herrschte. 
5. Ich fühle mich darin bestärkt mein Baby mit zu mir ins Bett zu nehmen, denn das tun alle Säugetiere und Menschen seit Jahrmillionen
6. Bei der Einschlafbegleitung sollten wir Erwachsenen uns frei machen von kreisenden Gedanken und To-Do-Listen. Babys haben sensible Antennen und können besser einschlafen wenn wir die Gedanken ziehen lassen.
7. Gedanken wie z.B. „Jetzt schlaf doch bitte endlich ein“ sind auch eher hinderlich. Haben wir das Kind beispielsweise tagsüber in der Trage und erledigen den Haushalt ist die Chance größer, dass das Baby einfach wegschlummert.

Klappt das Ein- und Durchschlafen bei Dir schon gut oder ist es wie bei uns ein täglicher Kampf?


Ich berichte in diesem Blogartikel über meine eigene Erfahrung. Die Empfehlungen sind rein persönlich. Die hier erwähnten Produkte habe ich selbst gekauft. 

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